Wie lebt sich unser Dasein, wenn wir es als einen Tanz verstehen?
Was bringt uns aus dem Gleichgewicht –
und was führt uns zurück in die Mitte?
Die französische Mystikerin Madeleine Delbrêl erinnert uns:
„Gib, dass wir unser Dasein leben wie einen Tanz.“
Ihr Blick öffnet uns dafür, dass Gottes Spur dort beginnt, wo unser Alltag uns berührt: im Zweifel, in der Sehnsucht, in der Suche nach Sinn.
Die #Lebenszeichen laden ein, diesem inneren Tanz Raum zu geben:
zwischen Selbstzweifeln und dem Wunsch nach Anerkennung,
zwischen Routine und Sehnsucht,
zwischen Einsamkeit und dem Bedürfnis nach Verbundenheit.
Die #Lebenszeichen beinhalten folgende Elemente:
- Impulskarten: Den Teilnehmenden werden im Vorfeld die Impulskarten auf dem Postweg zugesandt. Sie sind die Grundlage für den persönlichen geistlichen Weg durch die Karwoche nach Ostern.
- digitale Gottesdienste: Durch die Karwoche hindurch bis zum Ostersonntag besteht täglich jeweils früh morgens um 7 Uhr das Angebot zu einem gemeinsamen digitalen Morgengebet. Dieses will auf das Thema der jeweiligen Karte einstimmen und greift den Impuls auf, der die Teilnehmenden dann durch den Tag begleiten wird. Der Gottesdienst findet via Videokonferenz statt, eine Einwahl über das Telefon ist ebenfalls möglich.
- digitale Pinnwand: Auf einer digitalen Pinnwand haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Impulse und die Musik aus den Gottesdiensten nachzulesen bzw. nachzuhören sowie eigene Gedanken und Erfahrungen mit anderen Teil-nehmenden auszutauschen.
- Pilgertag: Das Projekt wird mit der Einladung zu einem Pilgertag inkl. Gottesdienst und der Möglichkeit der direkten Begegnung enden.