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Wer ist eigentlich dieser „Geist der Wahrheit“, den Jesus seinen Jüngern verspricht? Ist das ein Geist, der darauf achtet, richtig von falsch zu unterscheiden? Ein „Faktenchecker“ sozusagen? Und – wie wird der Faktenchecker angewendet? Wie können wir richtig von falsch unterscheiden? Dorothee Sandherr-Klemp hat in ihrem wunderbaren Gedicht einfach und klar ausgedrückt, was ein wichtiges Entscheidungskriterium sein kann, nämlich: Dient etwas der Liebe oder nicht? Was auf jeden Fall der Liebe dient, ist die Liebe einer Mutter. Es gibt kaum etwas Echteres und Wahrhaftigeres als die Liebe einer Mutter, die Liebe von Eltern. Denn die haben immer das Beste für ihre Kinder im Blick, ohne Eigennutz, ohne Hintergedanken. In diesem Sinne wünsche ich allen Müttern von Herzen einen frohen und gesegneten Muttertag! Bleibende Liebe Die Liebe ist es, die alles bewegt: zum Guten, zum Frieden, zur Gerechtigkeit.
Den Menschen, die lieben, ist ein Beistand geschenkt: der „Geist der Wahrheit“.
Wie sehr brauchen wir die Geistkraft, den Geist der Unterscheidung – weil die Welt „ihn nicht sieht und nicht kennt“.
Wie aber Gottes Geist erkennen, wie ihn unterscheiden vom Geist derer, die das „Christliche“ für ihre Zwecke kapern?
Gottes Gebote sind einfach, sie dienen der Liebe, nicht dem Hass. Dorothee Sandherr-Klemp (zu Joh 14,15-21) |
Daniela Standard













