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| Erntedank | | | Guter Gott,
heute feiern wir Erntedank. Wir danken dir für all das, was wächst und gedeiht, für die Früchte der Erde, für Brot und Wasser, für Menschen, die säen, pflegen, ernten und teilen.
Doch oft sind es gar nicht die großen Dinge, die unseren Alltag tragen. Es sind die vielen Selbstverständlichkeiten, über die wir kaum nachdenken.
Wir danken dir für einen neuen Morgen, für das Aufstehen, für ein Zuhause, für eine Tasse Kaffee oder Tee, für ein gutes Gespräch, für ein Lächeln, für warme Kleidung und ein Essen auf dem Tisch.
Wir danken dir für unseren Tagesablauf, für die Möglichkeit, unseren Aufgaben nachzugehen, für Arbeit und Freizeit, für Ruhe und Bewegung, für Menschen, die uns begleiten und uns Halt geben.
Wir danken dir für unsere Gesundheit und für jeden Tag, an dem unser Körper uns trägt. Lass uns auch die kleinen Zeichen des Guten wahrnehmen und nicht erst dann dankbar werden, wenn etwas fehlt.
Wir danken dir für Orte, an denen wir ohne Angst leben können, für Menschen, die sich für andere einsetzen, und für die Hoffnung, dass Frieden wachsen kann – in unseren Familien, in unserer Gesellschaft und überall auf der Welt.
Gott, öffne unsere Augen für die Kleinigkeiten, die so leicht übersehen werden. Mach uns aufmerksam für das, was uns geschenkt ist, und dankbar für das, was nicht selbstverständlich ist.
Schenke uns zugleich ein offenes Herz für Menschen, denen vieles von dem fehlt, was wir im Alltag als selbstverständlich betrachten. Hilf uns, nicht nur zu danken,
sondern auch zu teilen.
Für all das, was wir sehen, und für all das, worüber wir gar nicht nachdenken:
Danke, Gott.
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 | | | | © Norbert Staudt in Pfarrbriefservice.de | | | | Evangelium vom Tag | | | Mt 21, 33–42.44.43
In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. | | | » Hier finden Sie die liturgischen Texte für den heutigen Sonntag | | |
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| Neues ... aus der Pfarrei | | |
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| Klausenwallfahrt | | | Auch in diesem Jahr machten sich Pilger aus den Pfarreien Hl. Edith Stein und Liebfrauen sowie aus der polnischen Gemeinde auf den Weg nach Klausen. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einfach mit dem Auto....
Erschöpft, aber glücklich feierten wir am Ende gemeinsam einen wunderbar gestalteten Gottesdienst | | |
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| Filscher Kapelle | | | Herzliche Einladung zum Mitsingkonzert in der Filscher Kapelle am Sonntag, dem 18. Oktober um 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei! | | |
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| Zum Stand der Kirche St. Georg in Trier-Irsch | | | Wir haben bereits berichtet, dass die Irscher Kirche für den Publikumsverkehr geschlossen werden musste. Ein vom Bischöflichen Generalvikariat beauftragter Statiker hat nach einer Begehung und Inaugenscheinnahme Schäden am Dachgebälk festgestellt, die so erheblich sind, dass er sich veranlasst sah, die Schließung der Kirche zu empfehlen. Dem BGV und der Kirchengemeinde blieb keine andere Wahl, als dieser Empfehlung zu folgen. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine unmittelbare Einsturzgefahr. Die Schließung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit niemand durch eventuell herunterfallende Putzstücke oder Teile der Decke zu Schaden kommt.
Das schriftliche Gutachten des Statikers liegt jetzt vor. Es weist erhebliche Mängel im Dachgestühl aus, die größtenteils auch für die Rissbildung in den Wänden und in der Decke verantwortlich sind. Als nächster Schritt wird ein Architektur-Büro beauftragt, das genaue Schadensmaß aufzunehmen und eine Planung der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Beauftragung des Büros wird in Kürze durch den Verwaltungsrat erfolgen. Die Kosten für diesen Planungsschritt übernimmt das Bistum. Erst mit einer vorliegenden Planung kann seriös abgeschätzt werden, wie hoch die Kosten für die gesamte Sanierung sein werden und welche Kosten auf die Pfarrei zukommen werden.
Aus Sicherheitsgründen bleibt die Kirche auch weiterhin geschlossen. Wie lange die Schließung andauert, kann erst nach der weitergehenden genaueren Untersuchung der Schäden abgeschätzt werden.
Für die Gottesdienste, die jetzt nicht mehr in der Kirche stattfinden können, wurde zwischen Pfarreileitung und Vertretern des Verwaltungsrates und des Pfarrgemeinderates folgende Regelung abgestimmt. Die Vorabendmesse am Samstagabend findet im Pfarrsaal in der Irscher Burg statt. Die Ausweichkirche für größere Gottesdienste (z.B. an Allerheiligen oder Weihnachten) ist die Olewiger Kirche. Das betrifft auch die Kasualien (Trauergottesdienste, Sterbeämter, Taufen, Hochzeiten, ggf. auch die Erstkommunion). Beerdigungen selbst können nach wie vor auf dem Irscher Friedhof stattfinden. | | |
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| | | | © Arbeitskreis Ökumene in Trier | | |
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| Ökumenische Bibelwoche 2026 | | | | Vom Feiern und Fürchten , "Eine Frage des Mutes" | | | 5. Okt. 2026 Zugänge zum biblischen Buch Ester | | | » Weiterlesen | | |
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| | | | © allison-griffith-VCXk_bO97VQ-unsplash | | |
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| Ich muss euch erzählen... | | | | Seniorenbegegnung St. Georg | | | 2. Sept. 2026 | | | » Weiterlesen | | |
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| | | | © Peter Weidemann in Pfarrbriefservice | | |
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| Lasst uns beten für diese Welt, die seufzt und stöhnt nach Erlösung | | | | Friedensgebet in St. Anna Olewig | | | 16. Okt. 2026 | | | » Weiterlesen | | |
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| | | | © Otto Nickl - Wikimedia Commons | | |
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| GOTTES-WORT: CHRISTUS ANDERS BEGEGNEN | | | | Vorbereitung der GottesWortFeier | | | 13. Okt. 2026 Die Schrifttexte des Sonntags haben Bedeutung für mein Leben | | | » Weiterlesen | | |
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| ... aus dem Pastoralen Raum | | |
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| Leuchtfeuer | | | | Abendlob | | | 12. Okt. 2026 Gebetsgemeinschaft im Heiligen Geist | | | » Weiterlesen | | |
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| | | | © Monika_Erhard_pfarrbriefservice | | |
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| Pilger-Busfahrt nach Assisi vom 02.-09. Juni 2027 | | | Gruppenleitung: Pfarrer Paul Diederichs | | | » Weiterlesen | | |
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| Daniela Standard | | Gemeindereferentin | | | | | Im Treff 15 | | 54296 Trier | | |
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